Physikpraktikum (2)
Erik 8. Januar 2008
Da geht unsereins total motiviert und “vorbereitet” zum Physikpraktikum und dann tauscht ein total übermotivierter Praktikumhelfer Dozent die Fragen aus und das Ergebnis des Eingangstests geht nicht über 4 Punkte hinaus
. Was nun ?? Nun “darf” man Mittwochs (13:30 bis 16:00) in dem Physikbau die Treppe bis ganz nach oben emporsteigen und sich in die lange Reihe der Wartenden vor dem Zimmer D312 einreihen. Wenn man den nun endlich in das Zimmer kommt (bei mir waren es letztens >30 Minuten Wartezeit) darf man sein Anliegen vortragen. Bei mir hat letztens an dem Tag die Deutsche Bahn gestreikt. Die Frage nach einem Krankenschein scheint allerdings obligatorisch zu sein. Ich wurde auch nach einem gefragt, bevor mir erklärt wurde, dass er nur wegen mir extra Arbeit hätte (Jo, genau deshalb ändern wir auch in den Tests die Fragen). Einen neuen Termin für den verpassten Versuch wurde in diesem Semester nicht mehr angeboten, so dass ich entweder auf das kommende Semester ausweichen sollte oder einen komplett anderen Versuch besuchen sollte. Ich hab mich für letzteres entschieden und habe es nicht bereut, da der Dozent 1a war und bei Abgabe des Eingangstestates meinte: “Ja, so wie es aussieht haben alle was hingeschrieben, da werden schon alle bestanden haben”.
Wieso wird um eine Note die im Endeffekt nirgendswo vermerkt wird so ein Heck meck betrieben? Wozu muss ein Geodät etwas über Strömungen im Wasser wissen? Wieso bekomme ich Punkte abgezogen wenn ich mich genau an die Aufgabenstellung halte und 5 Minuten nach dem ich mit der Aufgabe fertig bin, gesagt wird wir sollen bei der Bearbeitung etwas anders machen…
Muss man nicht verstehen, oder?
Nachtrag: Mal ganz abgesehen davon, dass der Zeitrahmen, trotz eigentlich nur abschreiben vom mitgebrachten Protokoll, immer viel zu eng ist.